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32-0178: Antrag des Sekretariats der Wettbewerbskommission in Sachen "Publikation von Arzneimittelinformation" - Einladung zur Stellungnahme bis am 18.6.2008. Attach:Einladung_Stellungnahme_WEKO_21.5.08_ocr_web.pdf
Der Bundesgerichtsentscheid trifft ein.
Eingabe an das Sekretariat der Wettbewerbskommission: Buchpublikationspflicht
Akteneinsicht bei der WEKO, Eingabe: Kommentar von Zeno Davatz
Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission. Was sind amtlich geforderte Rohdaten?
Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission. Was sind amtlich geforderte Rohdaten?
Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission. Was sind amtlich geforderte Rohdaten?
Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission. Was sind amtlich geforderte Rohdaten?
Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission vom 22.3.2007, Was sind amtlich geforderte Rohdaten?
Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission. Was sind amtlich geforderte Rohdaten?
Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission vom 22.3.2007, Version 1.0: Nachtrag Akteneinsicht.
Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission vom 22.3.2007, Was sind amtlich geforderte Rohdaten?
[[ Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission vom 22.3.2007, Version 1.0: Nachtrag Akteneinsicht.
Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission vom 22.3.2007, Version 1.0: Nachtrag Akteneinsicht.
[[ Eingabe an Sekretariat der Wettbewerbskommission vom 22.3.2007, Version 1.0: Nachtrag Akteneinsicht.
Akteneinsicht bei der WEKO, Kommentar von Zeno Davatz
Akteneinsicht bei der WEKO, Eingabe: Kommentar von Zeno Davatz
Akteneinsicht bei der WEKO, Kommentar
Akteneinsicht bei der WEKO, Kommentar von Zeno Davatz
Akteneinsicht bei der WEKO
Akteneinsicht bei der WEKO, Kommentar
Akteneinsicht bei der WEKO
Gespräch mit der WEKO betreffend der Zusammenarbeit eines Generikaherstellers mit der Documed AG und den damit verbundenen Rabatten.
Gespräch mit der WEKO betreffend der Zusammenarbeit eines Generikaherstellers (und Konzern) mit der Documed AG und den damit verbundenen Rabatten.
Gespräch mit der WEKO betreffend der Zusammenarbeit eines Generikaherstellers mit der Documed AG und den damit verbundenen Rabatten.
Ich mache die Weko darauf aufmerksam, dass die Sandoz Pharamceuticals AG einen "Rahmenvertrag" mit der Documed AG hat, was auch immer das heissen mag und meiner Meinung nach dieser Rahmenvertrag von der WEKO einverlangt werden muss. Attach:Rahmenvertrag_Documed_AG.pdf Δ
Ich mache die Weko darauf aufmerksam, dass die Sandoz Pharamceutical AG einen "Rahmenvertrag" mit der Documed AG hat, was auch immer das heissen mag und meiner Meinung nach dieser Rahmenvertrag von der WEKO einverlangt werden muss.
Ich mache die Weko darauf aufmerksam, dass die Sandoz Pharamceuticals AG einen "Rahmenvertrag" mit der Documed AG hat, was auch immer das heissen mag und meiner Meinung nach dieser Rahmenvertrag von der WEKO einverlangt werden muss. Attach:Rahmenvertrag_Documed_AG.pdf Δ
Ich mache die Weko darauf aufmerksam, dass die Sandoz Pharamceutical AG einen "Rahmenvertrag" mit der Documed AG hat, was auch immer das heissen mag und meiner Meinung nach dieser Rahmenvertrag von der WEKO einverlangt werden muss.
Link zum Antrag auf Erweiterung der Untersuchung.
Link zum Antrag auf Erweiterung der Untersuchung.
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Erweiterung des Verfahrens auf E-mediat abgelehnt. Attach:Antwort_WEKO_20.1.2006.pdf
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Ablenkmanöver" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen mittels einem teuren Gutachten. Wenn die Swissmedic mittels einer WTO-Ausschreibung ermöglicht, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen.
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Ablenkmanöver" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen mittels einem teuren Gutachten. Wenn die Swissmedic mittels einer WTO-Ausschreibung ermöglicht, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen.
1) Wir lesen mit Genuss das Schreiben der Herren Prof. Dr. Gerhard Schmid (Professor an der Universität Basel) und Dr. Felix Uhlmann (Lehrbeauftragter an der Universität Basel). Das Schreiben umfasst 27 Seiten und auf Seite 7 schreiben sie wie folgt: Attach:Zulaessigkeit-der-Taetigkeit-von-Swissmedic-im-Bereich-des-Schweizerischen-Arzneimittelkompendiums.pdf (:table border=1 cellpadding=5 cellspacing=0:)
1) Wir lesen mit Genuss das Schreiben der Herren Prof. Dr. Gerhard Schmid (Professor an der Universität Basel) und Dr. Felix Uhlmann (Lehrbeauftragter an der Universität Basel). Das Schreiben umfasst 27 Seiten und auf Seite 7 schreiben sie wie folgt: Attach:Zulaessigkeit-der-Taetigkeit-von-Swissmedic-im-Bereich-des-Schweizerischen-Arzneimittelkompendiums.pdf (:table border=2 cellpadding=5 cellspacing=0:)
2) Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen oder die Pseudobuchpublikationspflicht klar und deutlich aufheben. Alles andere ist Protektionismus.\\
2) Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen oder die Pseudobuchpublikationspflicht klar und deutlich aufheben. Alles andere ist Protektionismus.\\
Unsere Antworten zum Fragebogen der WEKO. Attach:Antworten_WEKO_Fragebogen_19.9.2005.pdf\\
Nachdem die WEKO die erste Version vom Schlussbericht wieder eingezogen hat folgt hiermit die bereinigte Fassung. Attach:Bereinigte_Fassung_Schlussbericht_WEKO_Documed_AG.pdf\\
Weitere Dokumente zu Documed/Galenica vs ywesee.
Weitere Dokumente zu Documed/Galenica vs ywesee.\\
Link zum Antrag auf Erweiterung der Untersuchung.
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Link zum Antrag auf Erweiterung der Untersuchung.
Weitere Dokumente zu Documed/Galenica vs ywesee.
Weitere Dokumente zu Documed/Galenica vs ywesee.
Link zum Antrag auf Erweiterung der Untersuchung.
24.11.2005: Attach:Antworten_WEKO_Fragebogen_19.9.2005.pdf
2.11.2005: Attach:Bereinigte_Fassung_Schlussbericht_WEKO_Documed_AG.pdf
13.10.2005: Fragebogen der WEKO an ywesee: Attach:Fragebogen_WEKO.pdf
3.10.2005: Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums von LegoPrint aus Trient.
16.9.2005:
Attach:Antworten_WEKO_Fragebogen_19.9.2005.pdf
!!2.11.2005:
Attach:Bereinigte_Fassung_Schlussbericht_WEKO_Documed_AG.pdf
!!13.10.2005:
Fragebogen der WEKO an ywesee: Attach:Fragebogen_WEKO.pdf
!!3.10.2005:
Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums von LegoPrint aus Trient.
12.9.2005: ywesee fordert von der Weko, dass die Buchpublikationspflicht für das Arzneimittelkompendium aufgehoben wird. Ansonsten wird es niemals einen sauberen Wettbewerb rund um die Arzneimittelinformation geben. Man weisst uns darauf hin, dass die Documed AG nicht kostenpflichtig ist. Darauf können wir nur Antworten: Wenn wir das Monopol der Documed AG besitzen würden, dann wäre unsere Seite auch "kostenlos" (wobei man dann merkt, dass die Seite der Documed AG eben genau _nicht_ kostenlos ist).
8.9.2005: Das Protokoll der KoKo-Sitzung befindet sich nicht im Aktenverzeichnis der WEKO. Es liegt offenbar unter den vielen Mails die wir der WEKO gesendet haben.
3.9.2005: Liebes Sekreatriat, die Documed/Galenica hat unserer Meinung nach den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun. Zudem gibt die Documed Ihre Publikationspreise für die Fi und Pi nicht auf Ihrer Website bekannt, was es für uns sehr schwierig macht Konkurrenzofferten zu erstellen.
2.9.2005: Telefongespräch mit dem Sekretariat. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht weil keine Buchpublikationspflicht besteht. Die Buchpublikationspflicht ist meiner Meinung nach ein zentraler Bestandteil vom Monopol der Documed AG. Des Weiteren gilt auch festzuhalten, dass es wichtig ist zu unterscheiden zwischen der Publikationspflicht und dem freiwilligen Mutationsauftrag einer Pharmafirma an die Documed AG.
1.9.2005: Telefongespräch mit dem Sekretariat. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Das Sekretariat sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, ProprietaererStandard, etc erklären müsse.\\
ywesee fordert von der Weko, dass die Buchpublikationspflicht für das Arzneimittelkompendium aufgehoben wird. Ansonsten wird es niemals einen sauberen Wettbewerb rund um die Arzneimittelinformation geben. Man weisst uns darauf hin, dass die Documed AG nicht kostenpflichtig ist. Darauf können wir nur Antworten: Wenn wir das Monopol der Documed AG besitzen würden, dann wäre unsere Seite auch "kostenlos" (wobei man dann merkt, dass die Seite der Documed AG eben genau _nicht_ kostenlos ist).
!!8.9.2005:
Das Protokoll der KoKo-Sitzung befindet sich nicht im Aktenverzeichnis der WEKO. Es liegt offenbar unter den vielen Mails die wir der WEKO gesendet haben.
!!3.9.2005:
Liebes Sekreatriat, die Documed/Galenica hat unserer Meinung nach den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun. Zudem gibt die Documed Ihre Publikationspreise für die Fi und Pi nicht auf Ihrer Website bekannt, was es für uns sehr schwierig macht Konkurrenzofferten zu erstellen.
!!2.9.2005:
Telefongespräch mit dem Sekretariat. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht weil keine Buchpublikationspflicht besteht. Die Buchpublikationspflicht ist meiner Meinung nach ein zentraler Bestandteil vom Monopol der Documed AG. Des Weiteren gilt auch festzuhalten, dass es wichtig ist zu unterscheiden zwischen der Publikationspflicht und dem freiwilligen Mutationsauftrag einer Pharmafirma an die Documed AG.
!!1.9.2005:
Telefongespräch mit dem Sekretariat. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Das Sekretariat sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, ProprietaererStandard, etc erklären müsse.\\
4.8.2005: Liebes Sekretariat, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus. Ihr Spiel ist einfach und alteingesessen. Sie geniessen die Schutzherrschaft vom Staat. Dann denken sie, dass Ihnen niemand mehr auf die Finger schaut, weil sie ja die Schutzherrschaft vom Staat geniessen und somit "fast selber wieder Staat" sind. Die E-mediat versucht wiederum genau das Gleiche Spiel mit den Medwin-Datenbanken (die sie urheberrechtlich schützen will aber offiziell auf dem Betäubungsmittelgesetz aufbauen ;).
27.7.2005: Das Sekretariat bittet mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse der Documed AG enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf - Diese Meldung darf ich Ihr per Mail kommunizieren ;)
25.7.2005: Das Sekretariat hat mich heute gebeten sie nicht mit Emails zu überschwemmen. Dementsprechend werde ich Ihr keine Mails mehr senden sondern meine Anliegen zum Thema 32-0178 direkt hier festhalten.
Liebes Sekretariat, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus. Ihr Spiel ist einfach und alteingesessen. Sie geniessen die Schutzherrschaft vom Staat. Dann denken sie, dass Ihnen niemand mehr auf die Finger schaut, weil sie ja die Schutzherrschaft vom Staat geniessen und somit "fast selber wieder Staat" sind. Die E-mediat versucht wiederum genau das Gleiche Spiel mit den Medwin-Datenbanken (die sie urheberrechtlich schützen will aber offiziell auf dem Betäubungsmittelgesetz aufbauen ;).
!!27.7.2005:
Das Sekretariat bittet mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse der Documed AG enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf - Diese Meldung darf ich Ihr per Mail kommunizieren ;)
!!25.7.2005:
Das Sekretariat hat mich heute gebeten sie nicht mit Emails zu überschwemmen. Dementsprechend werde ich Ihr keine Mails mehr senden sondern meine Anliegen zum Thema 32-0178 direkt hier festhalten.
24.11.2005: Attach:Antworten_WEKO_Fragebogen_19.9.2005.pdf
24.11.2005: Attach:Antworten_WEKO_Fragebogen_19.9.2005.pdf\\
24.11.2005: Attach:Antworten_WEKO_Fragebogen_19.9.2005.pdf
3.10.2005: Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums von LegoPrint aus Trient.\\
3.10.2005: Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums von LegoPrint aus Trient.
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3.10.2005: Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums von LegoPrint aus Trient.
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3.10.2005: Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums von LegoPrint aus Trient.\\
3.10.2005: Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums einer Druckerei aus Trient.
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3.10.2005: Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums von LegoPrint aus Trient.
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13.10.2005: Fragebogen der WEKO and ywesee: Attach:Fragebogen_WEKO.pdf\\
13.10.2005: Fragebogen der WEKO an ywesee: Attach:Fragebogen_WEKO.pdf\\
13.10.2005: Fragebogen der WEKO and ywesee: Attach:Fragebogen_WEKO.pdf
13.10.2005: Fragebogen der WEKO and ywesee: Attach:Fragebogen_WEKO.pdf\\
13.10.2005: Fragebogen der WEKO and ywesee: Attach:Fragebogen_WEKO.pdf
3.10.2005:Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums einer Druckerei aus Trient.
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3.10.2005: Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums einer Druckerei aus Trient.
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3.10.2005:Eine weitere Offerte zum Druck der Schweizerischen Arzneimittelkompendiums einer Druckerei aus Trient.
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3.10.2005:Eine weitere Offerte zum Druck des Schweizerischen Arzneimittelkompendiums einer Druckerei aus Trient.
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3.10.2005:Eine weitere Offerte zum Druck der Schweizerischen Arzneimittelkompendiums einer Druckerei aus Trient.
3.10.2005:Eine weitere Offerte zum Druck der Schweizerischen Arzneimittelkompendiums einer Druckerei aus Trient.
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3.10.2005:
3.10.2005:Eine weitere Offerte zum Druck der Schweizerischen Arzneimittelkompendiums einer Druckerei aus Trient.
3.10.2005:
2) Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen, alles andere ist Protektionismus.\\
2) Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen oder die Pseudobuchpublikationspflicht klar und deutlich aufheben. Alles andere ist Protektionismus.\\
1) Wir lesen mit Genuss das Schreiben der Herren Prof. Dr. Gerhard Schmid (Professor an der Universität Basel) und Dr. Felix Uhlmann (Lehrbeauftragter an der Universität Basel). Das Schreiben umfasst 27 Seiten und auf Seite 7 schreiben sie wie folgt:
1) Wir lesen mit Genuss das Schreiben der Herren Prof. Dr. Gerhard Schmid (Professor an der Universität Basel) und Dr. Felix Uhlmann (Lehrbeauftragter an der Universität Basel). Das Schreiben umfasst 27 Seiten und auf Seite 7 schreiben sie wie folgt: Attach:Zulaessigkeit-der-Taetigkeit-von-Swissmedic-im-Bereich-des-Schweizerischen-Arzneimittelkompendiums.pdf
2) Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen, alles andere ist Protektionismus und Heimatschutz und diese Dinge sind mit dem Kommunismus ausgestorben.\\
2) Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen, alles andere ist Protektionismus.\\
16.9.2005:
16.9.2005:
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen mittels einem teuren Gutachten. Wenn die Swissmedic mittels einer WTO-Ausschreibung ermöglicht, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Ablenkmanöver" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen mittels einem teuren Gutachten. Wenn die Swissmedic mittels einer WTO-Ausschreibung ermöglicht, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen mittels eines teuren Gutachtens. Wenn die Swissmedic mittels einer WTO-Ausschreibung ermöglicht, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen mittels einem teuren Gutachten. Wenn die Swissmedic mittels einer WTO-Ausschreibung ermöglicht, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen mittels eines teuren Gutachtens. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen mittels eines teuren Gutachtens. Wenn die Swissmedic mittels einer WTO-Ausschreibung ermöglicht, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen mittels eines teuren Gutachtens. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr Recht auf ein veraltetes Monopol zu kaufen. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr vergangenes Recht auf ein veraltetes Monopol zu verteidigen. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr Recht auf ein veraltetes Monopol zu kaufen. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr Recht auf ein veraltetes Monopol zu kaufen. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft, die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr Recht auf ein veraltetes Monopol zu kaufen. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb um die Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr Recht auf ein veraltetes Monopol zu kaufen. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb zur Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed ein Recht auf Ihr Monopol gekauft. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb um die Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Es scheint, dass die Documed versucht ihr Recht auf ein veraltetes Monopol zu kaufen. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb um die Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed ein Recht auf Ihr Monopol gekauft. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung.\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed ein Recht auf Ihr Monopol gekauft. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung. Selbstverständlich ist die Documed AG auch herzlich eingeladen am Wettbewerb um die Senkung der Gesundheitskosten teilzunehmen. \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed ein Recht auf Ihr Monopol gekauft. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung.\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed ein Recht auf Ihr Monopol gekauft. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die dadurch entstehende Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung.\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed ein Recht auf Ihr Monopol gekauft. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch mehr zu senken spricht die alleine die Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung.\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed ein Recht auf Ihr Monopol gekauft. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch weiter zu senken, spricht alleine die Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung.\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed ein Recht auf Ihr Monopol gekauft ;)\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed ein Recht auf Ihr Monopol gekauft. Wenn es die Swissmedic oder eine weitere Firma schafft die Kosten für die Publikation vom Arzneimittelkompendium zu halbieren oder noch mehr zu senken spricht die alleine die Senkung der Gesundheitskosten für eine WTO-Ausschreibung.\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed das Recht auf Ihr Monopol gekauft?\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed ein Recht auf Ihr Monopol gekauft ;)\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? \\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? Offenbar hat die Documed das Recht auf Ihr Monopol gekauft?\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt?\\
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt? \\
1) Wir lesen mit Genuss das Schreiben der Herren Prof. Dr. Gerhard Schmid (Professor an der Universität Basel) und Dr. Felix Uhlmann (Lehrbeauftragter an der Universität Basel). Das Schreiben umfasst 27 Seiten und auf Seite 7 Schreiben sie wie folgt:
1) Wir lesen mit Genuss das Schreiben der Herren Prof. Dr. Gerhard Schmid (Professor an der Universität Basel) und Dr. Felix Uhlmann (Lehrbeauftragter an der Universität Basel). Das Schreiben umfasst 27 Seiten und auf Seite 7 schreiben sie wie folgt:
(:cell:) 15. Im vorliegenden Fall ist nicht damit zu rechnen, dass die Tätigkeit der Documed direkt verboten wird. Zieht aber die Swissmedic in Betracht, die Fach- und Patienteninformatione mittelfristig selber zu publizieren (Swissmedic Journal 1/2004, S. 24), so zeichnet sich diesbezüglich eine indirekte Monopolisierung ab: Zulassungsinhaberinnen würden etwa im Rahmen der Zulassungsverfügung verpflichtet, ihre Information durch Swissmedic publizieren zu lassen. Aufgrund einer solchen Monopolisierung würde jede weitere Betätigung von Documed in ihrem Kerngeschäft, der Veröffentlichung der Arzneimittelkompendiums, verunmöglicht.
(:cell:) 15. Im vorliegenden Fall ist nicht damit zu rechnen, dass die Tätigkeit der Documed direkt verboten wird. Zieht aber die Swissmedic in Betracht, die Fach- und Patienteninformationen mittelfristig selber zu publizieren (Swissmedic Journal 1/2004, S. 24), so zeichnet sich diesbezüglich eine indirekte Monopolisierung ab: Zulassungsinhaberinnen würden etwa im Rahmen der Zulassungsverfügung verpflichtet, ihre Information durch Swissmedic publizieren zu lassen. Aufgrund einer solchen Monopolisierung würde jede weitere Betätigung von Documed in ihrem Kerngeschäft, der Veröffentlichung der Arzneimittelkompendiums, verunmöglicht.
(:cell:) 15. Im vorliegenden Fall ist nicht damit zu rechnen, dass die Tätigkeit der Documed direkt verboten wird. Zieht aber die Swissmedic in Betracht, die Fach- und Patienteninformatione mittelfristig selber zu publizieren (Swissmedic Journal 1/2004, S. 24), so zeichnet sich diesbezüglich eine indirekte Monopolisierung ab: Zulassungsinhaberinnen würden etwa im Rahmen der Zulassungsverfügung verpflichtet, ihre Information durch Swissmedic publizieren zu lassen. Aufgrund einer solchen Monopolisierung würde jede weitere Betätigung von Documed in ihrem Kerngeschäft, der Veröffentlichung der Arzneimittelkompendiums, vernumöglicht.
(:cell:) 15. Im vorliegenden Fall ist nicht damit zu rechnen, dass die Tätigkeit der Documed direkt verboten wird. Zieht aber die Swissmedic in Betracht, die Fach- und Patienteninformatione mittelfristig selber zu publizieren (Swissmedic Journal 1/2004, S. 24), so zeichnet sich diesbezüglich eine indirekte Monopolisierung ab: Zulassungsinhaberinnen würden etwa im Rahmen der Zulassungsverfügung verpflichtet, ihre Information durch Swissmedic publizieren zu lassen. Aufgrund einer solchen Monopolisierung würde jede weitere Betätigung von Documed in ihrem Kerngeschäft, der Veröffentlichung der Arzneimittelkompendiums, verunmöglicht.
(:cell:) 15. Im vorliegenden Fall ist nicht damit zu rechnen, dass die Tätigkeit der Documed direkt verloren verboten wird. Zieht aber die Swissmedic in Betracht, die Fach- und Patienteninformatione mittelfristig selber zu publizieren (Swissmedic Journal 1/2004, S. 24), so zeichnet sich diesbezüglich eine indirekte Monopolisierung ab: Zulassungsinhaberinnen würden etwa im Rahmen der Zulassungsverfügung verpflichtet, ihre Information durch Swissmedic publizieren zu lassen. Aufgrund einer solchen Monopolisierung würde jede weitere Betätigung von Documed in ihrem Kerngeschäft, der Veröffentlichung der Arzneimittelkompendiums, vernumöglicht.
(:cell:) 15. Im vorliegenden Fall ist nicht damit zu rechnen, dass die Tätigkeit der Documed direkt verboten wird. Zieht aber die Swissmedic in Betracht, die Fach- und Patienteninformatione mittelfristig selber zu publizieren (Swissmedic Journal 1/2004, S. 24), so zeichnet sich diesbezüglich eine indirekte Monopolisierung ab: Zulassungsinhaberinnen würden etwa im Rahmen der Zulassungsverfügung verpflichtet, ihre Information durch Swissmedic publizieren zu lassen. Aufgrund einer solchen Monopolisierung würde jede weitere Betätigung von Documed in ihrem Kerngeschäft, der Veröffentlichung der Arzneimittelkompendiums, vernumöglicht.
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt?
Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt?\\
Wir lesen mit Genuss das Schreiben der Herren Prof. Dr. Gerhard Schmid (Professor an der Universität Basel) und Dr. Felix Uhlmann (Lehrbeauftragter an der Universität Basel). Das Schreiben umfasst 27 Seiten und auf Seite 7 Schreiben sie wie folgt:
1) Wir lesen mit Genuss das Schreiben der Herren Prof. Dr. Gerhard Schmid (Professor an der Universität Basel) und Dr. Felix Uhlmann (Lehrbeauftragter an der Universität Basel). Das Schreiben umfasst 27 Seiten und auf Seite 7 Schreiben sie wie folgt:
2) Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen, alles andere ist Protektionismus und Heimatschutz und diese Dinge sind mit dem Kommunismus ausgestorben.\\
(:tableend:) Frage: Wieviel hat die Documed wohl für dieses "Gutachten" bezahlt?
15. Im vorliegenden Fall ist nicht damit zu rechnen, dass die Tätigkeit der Documed direkt verloren verboten wird. Zieht aber die Swissmedic in Betracht, die Fach- und Patienteninformatione mittelfristig selber zu publizieren (Swissmedic Journal 1/2004, S. 24), so zeichnet sich diesbezüglich eine indirekte Monopolisierung ab: Zulassungsinhaberinnen würden etwa im Rahmen der Zulassungsverfügung verpflichtet, ihre Information durch Swissmedic publizieren zu lassen. Aufgrund einer solchen Monopolisierung würde jede weitere Betätigung von Documed in ihrem Kerngeschäft, der Veröffentlichung der Arzneimittelkompendiums, vernumöglicht.
Wir lesen mit Genuss das Schreiben der Herren Prof. Dr. Gerhard Schmid (Professor an der Universität Basel) und Dr. Felix Uhlmann (Lehrbeauftragter an der Universität Basel). Das Schreiben umfasst 27 Seiten und auf Seite 7 Schreiben sie wie folgt: (:table border=1 cellpadding=5 cellspacing=0:) (:cell:) 15. Im vorliegenden Fall ist nicht damit zu rechnen, dass die Tätigkeit der Documed direkt verloren verboten wird. Zieht aber die Swissmedic in Betracht, die Fach- und Patienteninformatione mittelfristig selber zu publizieren (Swissmedic Journal 1/2004, S. 24), so zeichnet sich diesbezüglich eine indirekte Monopolisierung ab: Zulassungsinhaberinnen würden etwa im Rahmen der Zulassungsverfügung verpflichtet, ihre Information durch Swissmedic publizieren zu lassen. Aufgrund einer solchen Monopolisierung würde jede weitere Betätigung von Documed in ihrem Kerngeschäft, der Veröffentlichung der Arzneimittelkompendiums, vernumöglicht.
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen, alles andere ist Protektionismus und Heimatschutz und diese Dinge sind mit dem Kommunismus ausgestorben.\\
16.9.2005:
15. Im vorliegenden Fall ist nicht damit zu rechnen, dass die Tätigkeit der Documed direkt verloren verboten wird. Zieht aber die Swissmedic in Betracht, die Fach- und Patienteninformatione mittelfristig selber zu publizieren (Swissmedic Journal 1/2004, S. 24), so zeichnet sich diesbezüglich eine indirekte Monopolisierung ab: Zulassungsinhaberinnen würden etwa im Rahmen der Zulassungsverfügung verpflichtet, ihre Information durch Swissmedic publizieren zu lassen. Aufgrund einer solchen Monopolisierung würde jede weitere Betätigung von Documed in ihrem Kerngeschäft, der Veröffentlichung der Arzneimittelkompendiums, vernumöglicht.
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen, alles andere ist Protektionismus und Heimatschutz.\\
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen, alles andere ist Protektionismus und Heimatschutz und diese Dinge sind mit dem Kommunismus ausgestorben.\\
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf \\
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf - Ergo, die Swissmedic muss eine WTO-Ausschreibung machen, alles andere ist Protektionismus und Heimatschutz.\\
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000.- Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf \\
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000 Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf \\
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. 1 Mio Franken kommt, inkl. Versand an 34'000.- Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf \\
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. CHF 900'000.- kommt, inkl. Versand an 34'000.- Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf \\
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. 1 Mio Franken kommt, inkl. Versand an 34'000.- Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. 1 Mio Franken kommt, inkl. Versand an 34'000.- Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf \\
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. 1 Mio Franken kommt, inkl. Versand an 34'000.- Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann.
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. 1 Mio Franken kommt, inkl. Versand an 34'000.- Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann. Attach:Offerte-NZZ-Fretz-AG-7.11.2004.pdf
16.9.2005: Was sind die Kosten der Documed AG nur für die Buchpublikation? ywesee hat Ende 2003 eine Offerte der NZZ Fretz AG erstellen lassen und dabei hat sich herausgestellt, dass die Buchpublikation insgesamt auf ca. 1 Mio Franken kommt, inkl. Versand an 34'000.- Ärzte. ywesee ist der Meinung, dass bei Offerten aus dem Ausland (z.B. Italien) dieser Preis noch halbiert werden kann.
8.9.2005: Das Protokoll der KoKo-Sitzung befindet sich nicht im Aktenverzeichnis der WEKO. Es liegt offenbar unter den vielen Mail die wir der WEKO gesendet haben.\\
8.9.2005: Das Protokoll der KoKo-Sitzung befindet sich nicht im Aktenverzeichnis der WEKO. Es liegt offenbar unter den vielen Mails die wir der WEKO gesendet haben.\\
Es gibt in der Schweiz mehrere Firmen, welche Registrationen durchführen und die Fachinformation im Auftrag der Pharmafirma auf Fehler hin überprüfen. Ein weiteres Beispiel neben der Documed AG ist das Büro Marras in Zug.\\
Es gibt in der Schweiz mehrere Firmen, welche Registrationen durchführen und die Fachinformation im Auftrag der Pharmafirma auf Fehler hin überprüfen. Ein weiteres Beispiel neben der Documed AG ist das Büro Maras in Zug.\\
8.9.2005: Das Protokoll der KoKo-Sitzung befindet sich nicht im Aktenverzeichnis der WEKO.\\
8.9.2005: Das Protokoll der KoKo-Sitzung befindet sich nicht im Aktenverzeichnis der WEKO. Es liegt offenbar unter den vielen Mail die wir der WEKO gesendet haben.\\
Es gibt in der Schweiz mehrere Firmen, welche Registrationen durchführen und die Fachinformation im Auftrag der Pharmafirma auf Fehler hin überprüfen. Ein weiteres Beispiel neben der Documed AG ist das Büro Marras in Zug.
Es gibt in der Schweiz mehrere Firmen, welche Registrationen durchführen und die Fachinformation im Auftrag der Pharmafirma auf Fehler hin überprüfen. Ein weiteres Beispiel neben der Documed AG ist das Büro Marras in Zug.\\
Es gibt in der Schweiz mehrere Firmen, welche Registrationen durchführen und die Fachinformation im Auftrag der Pharmafirma auf Fehler hin überprüfen. Ein weiteres Beispiel neben der Documed AG ist das Büro Marras in Zug.
12.9.2005: ywesee fordert von der Weko, dass die Buchpublikationspflicht für das Arzneimittelkompendium aufgehoben wird. Ansonsten wird es niemals einen sauberen Wettbewerb rund um die Arzneimittelinformation geben.\\
12.9.2005: ywesee fordert von der Weko, dass die Buchpublikationspflicht für das Arzneimittelkompendium aufgehoben wird. Ansonsten wird es niemals einen sauberen Wettbewerb rund um die Arzneimittelinformation geben. Man weisst uns darauf hin, dass die Documed AG nicht kostenpflichtig ist. Darauf können wir nur Antworten: Wenn wir das Monopol der Documed AG besitzen würden, dann wäre unsere Seite auch "kostenlos" (wobei man dann merkt, dass die Seite der Documed AG eben genau _nicht_ kostenlos ist). \\
12.9.2005: ywesee fordert von der Weko, dass die Buchpublikationspflicht für das Arzneimittelkompendium aufgehoben wird.\\
12.9.2005: ywesee fordert von der Weko, dass die Buchpublikationspflicht für das Arzneimittelkompendium aufgehoben wird. Ansonsten wird es niemals einen sauberen Wettbewerb rund um die Arzneimittelinformation geben.\\
12.9.2005: ywesee fordert von der Weko, dass die Buchpublikationspflicht für das Arzneimittelkompendium aufgehoben wird.
12.9.2005: ywesee fordert von der Weko, dass die Buchpublikationspflicht für das Arzneimittelkompendium aufgehoben wird.\\
12.9.2005: ywesee fordert von der Weko, dass die Buchpublikationspflicht für das Arzneimittelkompendium aufgehoben wird.
8.9.2005: Das Protokoll der KoKo-Sitzung befindet sich nicht im Aktenverzeichnis der WEKO.
8.9.2005: Das Protokoll der KoKo-Sitzung befindet sich nicht im Aktenverzeichnis der WEKO.\\
8.9.2005: Das Protokoll der KoKo-Sitzung befindet sich nicht im Aktenverzeichnis der WEKO.
1.9.2005: Telefongespräch mit dem Sekretariat. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, ProprietaererStandard, etc erklären müsse.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit dem Sekretariat. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Das Sekretariat sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, ProprietaererStandard, etc erklären müsse.\\
Link zum Antrag auf Erweiterung der Untersuchung.
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag, gemäss BAG sind es ca. CHF 50'000 pro Jahr, wir haben jedoch nie einen schriftlichen Beweis dafür gesehen in Form eines Beleges und deshalb glauben wir diese Aussage solange nicht, bis wir den schriftlichen Beleg mit der Auftragsumschreibung zu Gesicht bekommen. Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 450 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Ein Beispiel. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.
Ein weiterer Punkt den es zu beachten gibt, ist die Verlinkung von der offiziellen Seite des BAG direkt auf die kostenpflichtige Website der E-mediat. Ein zusätzlicher Irritierfaktor ist, dass das BAG NUR auf die kostenpflichtige Pharmavista.net Seite verlinkt obwohl wir genau die gleichen Informationen kostenlos (bis 10 Abfragen pro Tag) anbieten. Ein Beispiel. Unserer Meinung nach müssen auf der offiziellen Bundesseite alle gleich behandelt werden bei externen Verlinkungen.\\
7.9.2005: Liebes Sekretariat, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni. Des Weiteren wird in den Disclaimern eine Einschränkung der Daten für den persönlichen Gebrauch gemacht. Dies ist aber genau nicht der Sinn einer EAN-Referenzierung.
Des Weiteren möchten wir Sie auf unsere Liste fehlerhafter EAN-Codes in der SL-Liste aufmerksam machen. Interessant ist, dass die Daten nur in der SL-Liste fehlerhaft sind nicht aber im Galdat oder in der Medwin.ch Produkte-Datenbank. Sehr wichtig zu erwähnen ist auch, dass sogar Betäubungsmittel falsche EAN-Codes aufweisen (siehe unterstes Beispiel in der Liste)!\\
7.9.2005: Liebes Sekretariat, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni. Des Weiteren wird in den Disclaimern eine Einschränkung der Daten für den persönlichen Gebruach gemacht. Dies ist aber genau nicht der Sinn einer EAN-Referenzierung.\\
7.9.2005: Liebes Sekretariat, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni. Des Weiteren wird in den Disclaimern eine Einschränkung der Daten für den persönlichen Gebrauch gemacht. Dies ist aber genau nicht der Sinn einer EAN-Referenzierung.\\
Des Weiteren möchten wir Sie auf unsere Liste fehlerhafter EAN-Codes in der SL-Liste aufmerksam machen. Interessant ist, dass die Daten nur in der SL-Liste fehlerhaft sind nicht aber im Galdat oder in der Medwin.ch Produkte-Datenbank. Sehr wichtig zu erwähnen ist auch, dass sogar Betäubungsmittel falsche EAN-Codes aufweisen (Sie unterstes Beispiel in der Liste)!\\
Des Weiteren möchten wir Sie auf unsere Liste fehlerhafter EAN-Codes in der SL-Liste aufmerksam machen. Interessant ist, dass die Daten nur in der SL-Liste fehlerhaft sind nicht aber im Galdat oder in der Medwin.ch Produkte-Datenbank. Sehr wichtig zu erwähnen ist auch, dass sogar Betäubungsmittel falsche EAN-Codes aufweisen (siehe unterstes Beispiel in der Liste)!\\
Des Weiteren möchten wir Sie auf unsere Liste fehlerhafter EAN-Codes in der SL-Liste aufmerksam machen. Interessant ist, dass die Daten nur in der SL-Liste fehlerhaft sind nicht aber im Galdat oder in der Medwin.ch Produkte-Datenbank.\\
Des Weiteren möchten wir Sie auf unsere Liste fehlerhafter EAN-Codes in der SL-Liste aufmerksam machen. Interessant ist, dass die Daten nur in der SL-Liste fehlerhaft sind nicht aber im Galdat oder in der Medwin.ch Produkte-Datenbank. Sehr wichtig zu erwähnen ist auch, dass sogar Betäubungsmittel falsche EAN-Codes aufweisen (Sie unterstes Beispiel in der Liste)!\\
Des Weiteren möchten wir Sie auf unsere Liste fehlerhafter EAN-Codes in der SL-Liste aufmerksam machen. Interessant ist, dass die Daten nur in der SL-Liste fehlerhaft sind aber nicht aber im Galdat oder in der Medwin.ch Produkte-Datenbank.\\
Des Weiteren möchten wir Sie auf unsere Liste fehlerhafter EAN-Codes in der SL-Liste aufmerksam machen. Interessant ist, dass die Daten nur in der SL-Liste fehlerhaft sind nicht aber im Galdat oder in der Medwin.ch Produkte-Datenbank.\\
7.9.2005: Liebes Sekretariat, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni. Des Weiteren wird in den Disclaimern eine Einschränkung der Daten für den persönlichen Gebruach gemacht. Dies ist aber genau nicht der Sinn einer EAN-Referenzierung.
7.9.2005: Liebes Sekretariat, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni. Des Weiteren wird in den Disclaimern eine Einschränkung der Daten für den persönlichen Gebruach gemacht. Dies ist aber genau nicht der Sinn einer EAN-Referenzierung.\\
Des Weiteren möchten wir Sie auf unsere Liste fehlerhafter EAN-Codes in der SL-Liste aufmerksam machen. Interessant ist, dass die Daten nur in der SL-Liste fehlerhaft sind aber nicht aber im Galdat oder in der http://www.medwin.ch Medwin.ch Produkte-Datenbank.\\
Des Weiteren möchten wir Sie auf unsere Liste fehlerhafter EAN-Codes in der SL-Liste aufmerksam machen. Interessant ist, dass die Daten nur in der SL-Liste fehlerhaft sind aber nicht aber im Galdat oder in der Medwin.ch Produkte-Datenbank.\\
7.9.2005: Liebes Sekretariat, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni. Des Weiteren wird in den Disclaimern eine Einschränkung der Daten für den persönlichen Gebruach gemacht. Dies ist aber genau nicht der Sinn einer EAN-Referenzierung.\\
7.9.2005: Liebes Sekretariat, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni. Des Weiteren wird in den Disclaimern eine Einschränkung der Daten für den persönlichen Gebruach gemacht. Dies ist aber genau nicht der Sinn einer EAN-Referenzierung. Des Weiteren möchten wir Sie auf unsere Liste fehlerhafter EAN-Codes in der SL-Liste aufmerksam machen. Interessant ist, dass die Daten nur in der SL-Liste fehlerhaft sind aber nicht aber im Galdat oder in der http://www.medwin.ch Medwin.ch Produkte-Datenbank.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni. Des Weiteren wird in den Disclaimern eine Einschränkung der Daten für den persönlichen Gebruach gemacht. Dies ist aber genau nicht der Sinn einer EAN-Referenzierung.
3.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die Documed/Galenica hat unserer Meinung nach den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun. Zudem gibt die Documed Ihre Publikationspreise für die Fi und Pi nicht auf Ihrer Website bekannt, was es für uns sehr schwierig macht Konkurrenzofferten zu erstellen.
2.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht weil keine Buchpublikationspflicht besteht. Die Buchpublikationspflicht ist meiner Meinung nach ein zentraler Bestandteil vom Monopol der Documed AG. Des Weiteren gilt auch festzuhalten, dass es wichtig ist zu unterscheiden zwischen der Publikationspflicht und dem freiwilligen Mutationsauftrag einer Pharmafirma an die Documed AG.
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, ProprietaererStandard, etc erklären müsse.
4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus. Ihr Spiel ist einfach und alteingesessen. Sie geniessen die Schutzherrschaft vom Staat. Dann denken sie, dass Ihnen niemand mehr auf die Finger schaut, weil sie ja die Schutzherrschaft vom Staat geniessen und somit "fast selber wieder Staat" sind. Die E-mediat versucht wiederum genau das Gleiche Spiel mit den Medwin-Datenbanken (die sie urheberrechtlich schützen will aber offiziell auf dem Betäubungsmittelgesetz aufbauen ;).\\
7.9.2005: Liebes Sekretariat, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni. Des Weiteren wird in den Disclaimern eine Einschränkung der Daten für den persönlichen Gebruach gemacht. Dies ist aber genau nicht der Sinn einer EAN-Referenzierung.
3.9.2005: Liebes Sekreatriat, die Documed/Galenica hat unserer Meinung nach den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun. Zudem gibt die Documed Ihre Publikationspreise für die Fi und Pi nicht auf Ihrer Website bekannt, was es für uns sehr schwierig macht Konkurrenzofferten zu erstellen.
2.9.2005: Telefongespräch mit dem Sekretariat. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht weil keine Buchpublikationspflicht besteht. Die Buchpublikationspflicht ist meiner Meinung nach ein zentraler Bestandteil vom Monopol der Documed AG. Des Weiteren gilt auch festzuhalten, dass es wichtig ist zu unterscheiden zwischen der Publikationspflicht und dem freiwilligen Mutationsauftrag einer Pharmafirma an die Documed AG.
1.9.2005: Telefongespräch mit dem Sekretariat. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, ProprietaererStandard, etc erklären müsse.
4.8.2005: Liebes Sekretariat, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus. Ihr Spiel ist einfach und alteingesessen. Sie geniessen die Schutzherrschaft vom Staat. Dann denken sie, dass Ihnen niemand mehr auf die Finger schaut, weil sie ja die Schutzherrschaft vom Staat geniessen und somit "fast selber wieder Staat" sind. Die E-mediat versucht wiederum genau das Gleiche Spiel mit den Medwin-Datenbanken (die sie urheberrechtlich schützen will aber offiziell auf dem Betäubungsmittelgesetz aufbauen ;).\\
27.7.2005: Frau Majstorovic bittet mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse der Documed AG enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf - Diese Meldung darf ich Ihr per Mail kommunizieren ;)
25.7.2005: Frau Majstorovic hat mich heute gebeten sie nicht mit Emails zu überschwemmen. Dementsprechend werde ich Ihr keine Mails mehr senden sondern meine Anliegen zum Thema 32-0178 direkt hier festhalten.
27.7.2005: Das Sekretariat bittet mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse der Documed AG enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf - Diese Meldung darf ich Ihr per Mail kommunizieren ;)
25.7.2005: Das Sekretariat hat mich heute gebeten sie nicht mit Emails zu überschwemmen. Dementsprechend werde ich Ihr keine Mails mehr senden sondern meine Anliegen zum Thema 32-0178 direkt hier festhalten.
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni. Des Weiteren wird in den Disclaimern eine Einschränkung der Daten für den persönlichen Gebruach gemacht. Dies ist aber genau nicht der Sinn einer EAN-Referenzierung.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes so verlinkg auf durch die Swissmedic.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes. So verlinkt auch durch die Swissmedic und bestätigt durch Herr Medioni.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes so verlinkg auf durch die Swissmedic.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes.
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes.\\
7.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die E-mediat verweist von Ihren Seiten Medwin.ch und Refdata.ch nach wie vor auf den Urheberrechtschutz des Inhaltes von den beiden Websites. Dies obwohl Medwin.ch als Basis für das Betäbungsmittelgesetz dient zur Referenzierung der EAN-Codes.
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag, gemäss BAG sind es ca. CHF 50'000 pro Jahr, wir haben jedoch nie einen schriftlichen Beweis dafür gesehen in Form eines Beleges und deshalb glauben wir diese Aussage solange nicht, bis wir den schriftlichen Beleg mit der Auftragsumschreibung zu Gesicht bekommen. Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Ein Beispiel. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag, gemäss BAG sind es ca. CHF 50'000 pro Jahr, wir haben jedoch nie einen schriftlichen Beweis dafür gesehen in Form eines Beleges und deshalb glauben wir diese Aussage solange nicht, bis wir den schriftlichen Beleg mit der Auftragsumschreibung zu Gesicht bekommen. Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 450 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Ein Beispiel. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag, gemäss BAG sind es ca. CHF 50'000 pro Jahr, wir haben jedoch nie einen schriftlichen Beweis dafür gesehen in Form eines Beleges. Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Ein Beispiel. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag, gemäss BAG sind es ca. CHF 50'000 pro Jahr, wir haben jedoch nie einen schriftlichen Beweis dafür gesehen in Form eines Beleges und deshalb glauben wir diese Aussage solange nicht, bis wir den schriftlichen Beleg mit der Auftragsumschreibung zu Gesicht bekommen. Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Ein Beispiel. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag, gemäss BAG sind es ca. CHF 50'000 pro Jahr, wir haben jedoch nie einen schriftlichen Beweis dafür gesehen in Form eines Beleges. Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag, gemäss BAG sind es ca. CHF 50'000 pro Jahr, wir haben jedoch nie einen schriftlichen Beweis dafür gesehen in Form eines Beleges. Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Ein Beispiel. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.
Ein weiterer Punkt den es zu beachten gibt, ist die Verlinkung von der offiziellen Seite des BAG direkt auf die kostenpflichtige Website der E-mediat. Ein zusätzlicher Irritierfaktor ist, dass das BAG NUR auf die kostenpflichtige Pharmavista.net Seite verlinkt obwohl wir genau die gleichen Informationen kostenlos (bis 10 Abfragen pro Tag) anbieten. Ein Beispiel.\\
Ein weiterer Punkt den es zu beachten gibt, ist die Verlinkung von der offiziellen Seite des BAG direkt auf die kostenpflichtige Website der E-mediat. Ein zusätzlicher Irritierfaktor ist, dass das BAG NUR auf die kostenpflichtige Pharmavista.net Seite verlinkt obwohl wir genau die gleichen Informationen kostenlos (bis 10 Abfragen pro Tag) anbieten. Ein Beispiel. Unserer Meinung nach müssen auf der offiziellen Bundesseite alle gleich behandelt werden bei externen Verlinkungen.\\
3.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die Documed/Galenica hat den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun. Zudem gibt die Documed Ihre Publikationspreise für die Fi und Pi nicht auf Ihrer Website bekannt, was es für uns sehr schwierig macht Konkurrenzofferten zu erstellen.\\
3.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die Documed/Galenica hat unserer Meinung nach den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun. Zudem gibt die Documed Ihre Publikationspreise für die Fi und Pi nicht auf Ihrer Website bekannt, was es für uns sehr schwierig macht Konkurrenzofferten zu erstellen.\\
Ein weiterer Punkt den es zu beachten gibt, ist die Verlinkung von der offiziellen Seite des BAG direkt auf die kostenpflichtige Website der E-mediat. Ein zusätzlicher Irritierfaktor ist, dass das BAG NUR auf die kostenpflichtige Pharmavista.net Seite verlinkt obwohl wir genau die gleichen Informationen kostenlos (bis 10 Abfragen pro Tag) anbieten. Ein Beispiel.
Ein weiterer Punkt den es zu beachten gibt, ist die Verlinkung von der offiziellen Seite des BAG direkt auf die kostenpflichtige Website der E-mediat. Ein zusätzlicher Irritierfaktor ist, dass das BAG NUR auf die kostenpflichtige Pharmavista.net Seite verlinkt obwohl wir genau die gleichen Informationen kostenlos (bis 10 Abfragen pro Tag) anbieten. Ein Beispiel.\\
Ein weiterer Punkt den es zu beachten gibt, ist die Verlinkung von der offiziellen Seite des BAG direkt auf die kostenpflichtige Website der E-mediat. Ein zusätzlicher Irritierfaktor ist, dass das BAG NUR auf die kostenpflichtige Pharmavista.net Seite verlinkt obwohl wir genau die gleichen Informationen kostenlos (bis 10 Abfragen pro Tag) anbieten. Ein Beispiel.
3.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die Documed/Galenica hat den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun.\\
3.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die Documed/Galenica hat den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun. Zudem gibt die Documed Ihre Publikationspreise für die Fi und Pi nicht auf Ihrer Website bekannt, was es für uns sehr schwierig macht Konkurrenzofferten zu erstellen.\\
3.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die Documed/Galenica hat den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun.
3.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die Documed/Galenica hat den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun.\\
3.9.2005: Liebe Frau Majstorovic, die Documed/Galenica hat den Hang zur Quersubvention und bietet grossen Kunden zum Teil massiv tiefere Preise für die Publikation der Patienteninformation an. Die Documed kann es sich leisten grossen Kunden mit interessanten Lockangeboten wie z.B. Ihren Apothekenketten ein Angebot zu unterbreiten, dass fast unwiederstehlich ist und wo es für uns unmöglich ist mitzuhalten weil wir keine Apothekenketten besitzen. Für Pharmafirmen kann es von grosser Bedeutung sein, wenn ein Produkt in einer Apotheke an einem guten Ort plaziert wird. Eine solche Dienstleistung hat aber meiner Meinung nach wenig mit der Publikation der Patienteninformation zu tun.
2.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht weil keine Buchpublikationspflicht besteht. Die Buchpublikationspflicht ist meiner Meinung nach ein zentraler Bestandteil vom Monopol der Documed AG.\\
2.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht weil keine Buchpublikationspflicht besteht. Die Buchpublikationspflicht ist meiner Meinung nach ein zentraler Bestandteil vom Monopol der Documed AG. Des Weiteren gilt auch festzuhalten, dass es wichtig ist zu unterscheiden zwischen der Publikationspflicht und dem freiwilligen Mutationsauftrag einer Pharmafirma an die Documed AG.\\
2.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht weil keine Buchpublikationspflicht besteht.\\
2.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht weil keine Buchpublikationspflicht besteht. Die Buchpublikationspflicht ist meiner Meinung nach ein zentraler Bestandteil vom Monopol der Documed AG.\\
2.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen sind häufig einfacher und werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht.\\
2.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht weil keine Buchpublikationspflicht besteht.\\
2.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen sind häufig einfacher und werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht.
2.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen sind häufig einfacher und werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht.\\
2.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Mutationen an den Fachinformationen werden nicht nur von der Documed gemacht sondern können von einer beliebigen Firma gemacht werden. Mutationen an den Patienteninformationen sind häufig einfacher und werden häufiger direkt von der Pharmafirma selber gemacht.
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag (wir sind der Meinung, dass es über CHF 250'000.- pro Jahr sind, das BSV behauptet CHF 50'000.-, ist aber nicht bereit dem Öffentlichkeitsprinzip gerecht zu werden und die Zahl offenzulegen und per Dokument zu bestätigen). Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.\\
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag, gemäss BAG sind es ca. CHF 50'000 pro Jahr, wir haben jedoch nie einen schriftlichen Beweis dafür gesehen in Form eines Beleges. Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, etc erklären müsse.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, ProprietaererStandard, etc erklären müsse.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, etc erklären müsse.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, etc erklären müsse.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschienenlesbaresFormat, etc erklären müsse.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschinenlesbaresFormat, etc erklären müsse.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, maschienenlesbaresFormat, etc erklären müsse.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, MaschienenlesbaresFormat, etc erklären müsse.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). \\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). Frau Masjtorovic sagt mir auch, dass ich die wichtigen Begriffe wie Parsen, maschienenlesbaresFormat, etc erklären müsse.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile) \\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile). \\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio.Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile) \\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio. Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile) \\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio.Wichtig ist auch, dass Rohdaten im Maschinenlesbaren Format zur Verfügung gestellt werden (XML - ExtensibleMarkupLanguage, CSV - CommaSeparatedValue-File, Flatfile) \\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden. Mail an Herr Dozio\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zuslassung der Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic trägt. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zulassung des Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic tragen. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zuslassung der Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic trägt. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden.
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zuslassung der Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic trägt. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden.\\
1.9.2005: Telefongespräch mit Frau Majstorovic. Ich mache Sie darauf aufmerksam was für mich Rohdaten sind. Rohdaten sind Daten welche per Gesetz gefordert sind. Bei den Fachinformationen im Speziellen, darf nach der Approbierung durch die Swissmedic keine Änderung mehr am Fachinformationstext vorgenommen werden. Sämtliche Änderungen welche die Documed im Auftrag der Pharmafirma an den Fachinformationen vornimmt, geschehen vor der offiziellen Zuslassung der Medikaments. Wir sind an den Rohdaten interessiert, welche den Stempel "approbiert" von der Swissmedic trägt. Wir sind nicht an den mutierten Daten der Documed interessiert, welche nie von der Swissmedic approbiert wurden.
25.7.2005: Frau Majstorovic hat mich heute gebeten sie nicht mit Emails zu überschwemmen. Dementsprechend werde ich Ihr keine Mails mehr senden sondern meine Anliegen zum Thema 32-0178 direkt hier festhalten.
25.7.2005: Frau Majstorovic hat mich heute gebeten sie nicht mit Emails zu überschwemmen. Dementsprechend werde ich Ihr keine Mails mehr senden sondern meine Anliegen zum Thema 32-0178 direkt hier festhalten.
Weitere Dokumente zu Documed/Galenica vs ywesee.
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag (wir sind der Meinung, dass es über CHF 250'000.- pro Jahr sind, das BSV behauptet CHF 50'000.-, ist aber nicht bereit dem Öffentlichkeitsprinzip gerecht zu werden und die Zahl offenzulegen und per Dokument zu bestätigen). Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche die das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.\\
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag (wir sind der Meinung, dass es über CHF 250'000.- pro Jahr sind, das BSV behauptet CHF 50'000.-, ist aber nicht bereit dem Öffentlichkeitsprinzip gerecht zu werden und die Zahl offenzulegen und per Dokument zu bestätigen). Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.\\
27.7.2005: Frau Majstorovic bittet mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse der Documed AG enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf - Diese Meldung darf ich Ihr per Mail kommunizieren ;)
27.7.2005: Frau Majstorovic bittet mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse der Documed AG enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf - Diese Meldung darf ich Ihr per Mail kommunizieren ;)\\
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag (wir sind der Meinung, dass es über CHF 250'000.- pro Jahr sind, das BSV behauptet CHF 50'000.-, ist aber nicht bereit dem Öffentlichkeitsprinzip gerecht zu werden und die Zahl offenzulegen und per Dokument zu bestätigen). Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche die das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.\\
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag (wir sind der Meinung, dass es über CHF 250'000.- pro Jahr sind, das BSV behauptet CHF 50'000.-, ist aber nicht bereit dem Öffentlichkeitsprinzip gerecht zu werden und die Zahl offenzulegen und per Dokument zu bestätigen). Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche die das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.
27.7.2005: Frau Majstorovic bittet mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse der Documed AG enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf - Diese Meldung darf ich Ihr per Mail kommunizieren ;)\\
27.7.2005: Frau Majstorovic bittet mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse der Documed AG enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf - Diese Meldung darf ich Ihr per Mail kommunizieren ;)
Eine weitere kleine Nettigkeit weshalb wir der Meinung sind, dass dieses Verfahren auf die E-mediat und somit auf die Galenica ausgeweitet werden muss, ist die SL-Liste. Die SL-Liste wird von der E-mediat administriert. Die E-mediat erhält dafür einen staatlichen Betrag (wir sind der Meinung, dass es über CHF 250'000.- pro Jahr sind, das BSV behauptet CHF 50'000.-, ist aber nicht bereit dem Öffentlichkeitsprinzip gerecht zu werden und die Zahl offenzulegen und per Dokument zu bestätigen). Die E-mediat erhält nun alle SL-Daten vom Schweizerischen Steuergelder finanziert direkt in Ihre Datenbank und kann diese wiederum in Ihrem Galdat 3.0 Export verwerten - gleichzeitig wird sie dafür bezahlt. Hinzu kommt, dass die SL-Liste nicht sauber administriert wird und ca. 500 Produkte keinen korrekten EAN-Code aufweisen. Wir müssen im Gegensatz eine Software schreiben, welche die das Excel File vom BSV parst und in unsere Datenbank einliest. Wir werden für diese Dienstleistung nicht bezahlt. Zudem müssen wir ca. 500 Produkten hinterherspringen, welche keinen korrekten EAN-Code aber auf jeden Fall einen korrekten Pharmacode haben. Der Pharmacode ist der Standard der Galenica/E-mediat. Die Verbreitung vom Pharmacode geht soweit, dass gewisse Softwarehäuser den Pharmacode als Unique-Identifier verwenden und beim Import unserer Daten immer auch den Galdat einpflegen müssten. Ein fast perfektes Monopol.
4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus. Ihr Spiel ist einfach und alteingesessen. Sie geniessen die Schutzherrschaft vom Staat. Dann denken sie, dass Ihnen niemand mehr auf die Finger schaut, weil sie ja die Schutzherrschaft vom Staat geniessen und somit "fast selber wieder Staat" sind. Die E-mediat versucht wiederum genau das Gleiche Spiel mit den Medwin-Datenbanken (die sie urheberrechtlich schützen will aber offiziell auf dem Betäubungsmittelgesetz aufbauen ;).\\
4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus. Ihr Spiel ist einfach und alteingesessen. Sie geniessen die Schutzherrschaft vom Staat. Dann denken sie, dass Ihnen niemand mehr auf die Finger schaut, weil sie ja die Schutzherrschaft vom Staat geniessen und somit "fast selber wieder Staat" sind. Die E-mediat versucht wiederum genau das Gleiche Spiel mit den Medwin-Datenbanken (die sie urheberrechtlich schützen will aber offiziell auf dem Betäubungsmittelgesetz aufbauen ;).\\
4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus. Ihr Spiel ist einfach und alteingesessen. Sie geniessen die Schutzherrschaft vom Staat. Dann denken sie, dass Ihnen niemand mehr auf die Finger schaut, weil sie ja die Schutzherrschaft vom Staat geniessen und somit "fast selber wieder Staat" sind. \\
4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus. Ihr Spiel ist einfach und alteingesessen. Sie geniessen die Schutzherrschaft vom Staat. Dann denken sie, dass Ihnen niemand mehr auf die Finger schaut, weil sie ja die Schutzherrschaft vom Staat geniessen und somit "fast selber wieder Staat" sind. Die E-mediat versucht wiederum genau das Gleiche Spiel mit den Medwin-Datenbanken (die sie urheberrechtlich schützen will aber offiziell auf dem Betäubungsmittelgesetz aufbauen ;).\\
4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus.\\
4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus. Ihr Spiel ist einfach und alteingesessen. Sie geniessen die Schutzherrschaft vom Staat. Dann denken sie, dass Ihnen niemand mehr auf die Finger schaut, weil sie ja die Schutzherrschaft vom Staat geniessen und somit "fast selber wieder Staat" sind. \\
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4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus.\\
4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit Ihrer Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten.
4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit der Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten. Der Wettbewerb wird bei diesem politischen Spiel einfach links liegen gelassen. Die E-mediat AG und die Documed AG hebeln in ihrem geschickten politischen Spiel einfach den Markt für Informationsdienstleistungen im CH-Gesundheitswesen aus.
4.8.2005: Sehr geehrte Frau Majstorovic, mit der Publikationspflicht der Fachinformationen in Buchform hat die Documed AG ein schweres Monopol für das es nie Konkurrenz geben wird, falls die Buchpublikationspflicht nicht aufgehoben wird. Nur im Bereich der Publikation der Patienteninformation Wettbewerb zu schaffen, heisst dem "grossen Monopol der Documed AG" immer noch freien Lauf zu lassen. Des weiteren scheint es mir wichtig Sie darauf hinzweisen, dass die Dienstleistungen der Documed AG (FI-Publikation) und der E-mediat AG (Pharmavista.net) allesamt kostenpflichtig sind und die elektronische Publikation der FI auf dem Internet durch die Documed AG überhaupt nicht kostenlos ist. Die Documed AG generiert nämlich einen massiven Monopolumsatz mit Ihrer Buchpublikationspflicht und kann sich nur darum die Publikation auf dem Internet leisten.
27.7.2005: Frau Majstorovic bittet mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse der Documed AG enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf \\
27.7.2005: Frau Majstorovic bittet mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse der Documed AG enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf - Diese Meldung darf ich Ihr per Mail kommunizieren ;)\\
27.7.2005: Frau Majstorovic bitte mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf \\
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25.7.2005: Frau Majstorovic hat mich heute gebeten sie nicht mit Emails zu überschwemmen. Dementsprechend werde ich Ihr keine Mails mehr senden sondern meine Anliegen zum Thema 32-0178 direkt hier festhalten.
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25.7.2005: Frau Majstorovic hat mich heute gebeten sie nicht mit Emails zu überschwemmen. Dementsprechend werde ich Ihr keine Mails mehr senden sondern meine Anliegen zum Thema 32-0178 direkt hier festhalten.
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27.7.2005: Frau Majstorovic bitte mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf\\
27.7.2005: Frau Majstorovic bitte mich das Schreiben zum Schlussbericht der Vorabklärung vom Internet zu nehmen, weil es Geschäftsgeheimnisse enthält. Mir ist nicht ganz klar was die Geschäftsgheimnisse sind. Vielleicht ist es der Umsatz der Documed AG. Diesen sollte man jedoch aus irgendeinem Geschäftsbericht entnehmen können. Zudem kann man ihn auch aus der Anzahl publizierter FI's errechnen. Anbei das Schreiben zur Bestätigung, Attach:Keine_Kopien_gemacht.pdf
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