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Vernehmlassungsverfahren Swissmedic
Auslegung im Swissmedic Journal
Zudem: Ich habe noch nie einen Arzt gesehen, der mit dem 5kg Kompendiumsbuch am Krankenbett steht und darin blättert. Ein solcher Arzt würde äusserst plump auf mich als Kunde wirken.
Zudem: Ich habe noch nie einen Arzt gesehen, der mit dem 5kg Kompendiumsbuch am Krankenbett steht und darin blättert. Ein solcher Arzt würde äusserst plump auf mich als Kunde wirken, ausser er ist Bodybuillder.
Zudem: Ich habe noch nie einen Arzt gesehen, der mit dem 5kg Kompendiumsbuch am Krankenbett steht und darin blättert. Ein solcher Arzt würde äusserst plump auf mich als Patienten (Konsumenten) wirken.
Zudem: Ich habe noch nie einen Arzt gesehen, der mit dem 5kg Kompendiumsbuch am Krankenbett steht und darin blättert. Ein solcher Arzt würde äusserst plump auf mich als Kunde wirken.
Zudem: Ich habe noch nie einen Arzt gesehen, der mit dem 5kg Kompendiumsbuch am Krankenbett steht und darin blättert. Ein solcher Arzt würde äusserst plump auf mich als Patienten (Konsumenten) wirken.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist über 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3500 Fachinformationen. Ca. 20% aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin. Dies Fachinformationen werden auch Pseudofachinformation genannt.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist über 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3500 Fachinformationen. Ca. 20% aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin. Dies Fachinformationen werden auch Pseudofachinformation genannt. Diese Pseudofachinformationstexte gehören sicherlich nicht in ein Buch.
Für denjenige Arzt, der keinen Internet-Zugang hat kann man ein PDF auf eine CD abspeichern. Die Software von ODDB.org bietet die Möglichkeit massgeschneiderte PDF's herzustellen (z.B. nach Indikationsgebiet). Diese PDF's können auf den Stations-PC ohne Internet-Zugang der Spitalärzte oder als Ausdruck in einem Ordner oder Ringheftung dem Arzt zur Verfügung gestellt werden.
Für denjenigen Arzt, der keinen Internet-Zugang hat kann man ein PDF auf eine CD abspeichern. Die Software von ODDB.org bietet die Möglichkeit massgeschneiderte PDF's herzustellen (z.B. nach Indikationsgebiet). Diese PDF's können auf den Stations-PC ohne Internet-Zugang der Spitalärzte oder als Ausdruck in einem Ordner oder Ringheftung dem Arzt zur Verfügung gestellt werden.
Die Zugriffgeschwindigkeit auf eine Fachinformation über das Internet ist viel schneller und direkter als in einem 3000 Seiten dicken Buch zu blättern. Die Zugriffsmöglichkeiten (z.B. Indikationssuche) sind grösser und vielfältiger.
Die Zugriffgeschwindigkeit auf eine Fachinformation über das Internet ist viel schneller und direkter als in einem 3000 Seiten dicken Buch zu blättern. Die Zugriffsmöglichkeiten (z.B. Indikationssuche) sind vielfältiger.
Die Zugriffgeschwindigkeit auf eine Fachinformation über das Internet ist viel schneller und direkter als in einem 3000 Seiten dicken Buch zu blättern.
Die Zugriffgeschwindigkeit auf eine Fachinformation über das Internet ist viel schneller und direkter als in einem 3000 Seiten dicken Buch zu blättern. Die Zugriffsmöglichkeiten (z.B. Indikationssuche) sind grösser und vielfältiger.
Die Zugriffgeschwindigkeit auf eine Fachinformation über das Internet ist viel schneller und direkter über das Internet als in einem 3000 Seiten dicken Buch zu blättern.
Die Zugriffgeschwindigkeit auf eine Fachinformation über das Internet ist viel schneller und direkter als in einem 3000 Seiten dicken Buch zu blättern.
Die Zugriffgeschwindikeit auf eine Fachinformation über das Internet ist viel schneller und direkter über das Internet als in einem 3000 Seiten dicken Buch zu blättern.
Die Zugriffgeschwindigkeit auf eine Fachinformation über das Internet ist viel schneller und direkter über das Internet als in einem 3000 Seiten dicken Buch zu blättern.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist über 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3500 Fachinformationen. Ca. 20% aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin. Dies Fachinformationen werden auch Pseudofachinformation genannt.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist über 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3500 Fachinformationen. Ca. 20% aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin. Dies Fachinformationen werden auch Pseudofachinformation genannt.
Historisch gesehen mussten die Fachinformationen, welche sich an den Arzt richten immer in einem umfassenden Buch publiziert werden. So lauteten die Richtlinien der IKS von 1988. In einem Telefongespräch mit Herr Dogwiler in 2004 wurde mir das Argument vom Krankenbett nahegelegt: Die Buchpublikationspflicht für die FI existiert weil das Buch am Krankenbett verwendet und ein Palm oder ein Ausdruck der entsprechenden FI nicht immer sofort zu Hand sind.
Historisch gesehen mussten die Fachinformationen, welche sich an den Arzt richten immer in einem umfassenden Buch publiziert werden. So lauteten die Richtlinien der IKS von 1988. In einem Telefongespräch mit Herr Dogwiler in 2004 wurde mir das Argument vom Krankenbett nahegelegt: Die Buchpublikationspflicht für die FI existiert weil das Buch am Krankenbett verwendet und ein Palm oder ein Ausdruck der entsprechenden FI nicht immer sofort zu Hand sind.
Die Software von ODDB.org bietet die Möglichkeit massgeschneiderte PDF's herzustellen. Diese PDF's können auf den Stations-PC der Spitalärzte oder als Ausdruck in einem Ordner oder Ringheftung dem Arzt zur Verfügung gestellt werden.
Für denjenige Arzt, der keinen Internet-Zugang hat kann man ein PDF auf eine CD abspeichern. Die Software von ODDB.org bietet die Möglichkeit massgeschneiderte PDF's herzustellen (z.B. nach Indikationsgebiet). Diese PDF's können auf den Stations-PC ohne Internet-Zugang der Spitalärzte oder als Ausdruck in einem Ordner oder Ringheftung dem Arzt zur Verfügung gestellt werden.
Die Zugriffgeschwindikeit auf eine Fachinformation über das Internet ist viel schneller und direkter über das Internet als in einem 3000 Seiten dicken Buch zu blättern.
Wenn heute ein Arzt nach wie vor ein 5 kg schweres Buch will, dann soll dieses Buch auf Anfrage zugestellt werden.
Wenn heute ein Arzt nach wie vor ein 5 kg schweres Buch mit sich rumtragen will, dann soll dieses Buch auf Anfrage zugestellt werden.
Wir sind ganz klar der Meinung, dass das Arzneimittelkompendiumsbuch nur noch auf Anfrage zugestellt werden soll. Somit wird sehr viel Papier gesprart. Die Informationen im Buch sind meistens zum Zeitpunkt vom Druck schon veraltet und das "Supplement-Management", welches 4tel jährlich entsteht ist einiges ineffizienter, als wenn die Ärzte die neuen FI's einfach ausdrucken oder per Internet am Stations-PC abfragen tut. Buchfreudige Ärzte können nach wie vor ein Buch bestellen, falls Sie dies wünschen.
Wenn heute ein Arzt nach wie vor ein 5 kg schweres Buch will, dann soll dieses Buch auf Anfrage zugestellt werden.
Das ist die 3 Rappen Meinung von ywesee.
Die Software von ODDB.org bietet die Möglichkeit massgeschneiderte PDF's herzustellen. Diese PDF's können auf den Stations-PC der Spitalärzte oder als Ausdruck in einem Ordner oder Ringheftung dem Arzt zur Verfügung gestellt werden.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3500 Fachinformationen. Ca. 20% aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin. Dies Fachinformationen werden auch Pseudofachinformation genannt.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist über 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3500 Fachinformationen. Ca. 20% aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin. Dies Fachinformationen werden auch Pseudofachinformation genannt.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3000 Fachinformationen. Die Hälfte aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin und Arzneimittel der Komplementärmedizin werden nun mal nicht am Krankenbett verschrieben. Direkt am Krankenbett wird zu 90% mit Original oder Generikum gearbeitet (Bsp. Ein Lungenriss wird nicht mit einem Phytothearpeutikum behandelt ;).
Somit ist die Buchpublikationspflicht meiner Meinug nach nur "halb-so-wichtig" und das Buch für die Arme vom Arzt "halb-so-schwer".
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3500 Fachinformationen. Ca. 20% aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin. Dies Fachinformationen werden auch Pseudofachinformation genannt.
In einem Gespräch mit Herr Balsiger am Montag dem 17.10.2005 wird argumentiert, dass ein umfassendes Buch nach wie vor für die Überprüfung von Interaktionen zwischen den unterschiedlichsten Medikamenten notwendig sei. Dieser Aussage hält ywesee entgegen, dass eine Software diese Problemstellung viel besser zu lösen vermag als ein Buch. Kanada betreibt heute schon eine umfassende Adverse Drug Reaction Database und stellt die Daten erst noch kostenlos für jedermann zur Softwareintegrierung zur Verfügung.
In einem Gespräch mit Herr Balsiger am Montag dem 17.10.2005 wird argumentiert, dass ein umfassendes Buch nach wie vor für die Überprüfung von Interaktionen zwischen den unterschiedlichsten Medikamenten notwendig sei. Dieser Aussage hält ywesee entgegen, dass eine Software diese Problemstellung viel besser zu lösen vermag als ein Buch. Kanada betreibt heute schon eine umfassende Adverse Drug Reaction Database und stellt die Rohdaten erst noch kostenlos für jedermann zur Softwareintegrierung zur Verfügung.
In einem Gespräch mit Herr Balsiger am Montag dem 17.10.2005 wird argumentiert, dass ein umfassendes Buch nach wie vor für die Überprüfung von Interaktionen zwischen den unterschiedlichsten Medikamenten notwendig sei. Dieser Aussage hält ywesee entgegen, dass Kanada heute schon eine umfassende Adverse Drug Reaction Database betreibt.
In einem Gespräch mit Herr Balsiger am Montag dem 17.10.2005 wird argumentiert, dass ein umfassendes Buch nach wie vor für die Überprüfung von Interaktionen zwischen den unterschiedlichsten Medikamenten notwendig sei. Dieser Aussage hält ywesee entgegen, dass eine Software diese Problemstellung viel besser zu lösen vermag als ein Buch. Kanada betreibt heute schon eine umfassende Adverse Drug Reaction Database und stellt die Daten erst noch kostenlos für jedermann zur Softwareintegrierung zur Verfügung.
In einem Gespräch mit Herr Balsiger am Monatag dem 17.10.2005 wird argumentiert, dass ein umfassendes Buch nach wie vor für die Überprüfung von Interaktionen zwischen den unterschiedlichsten Medikamenten notwendig sei. Dieser Aussage hält ywesee entgegen, dass Kanada heute schon eine umfassende Adverse Drug Reaction Database betreibt.
In einem Gespräch mit Herr Balsiger am Montag dem 17.10.2005 wird argumentiert, dass ein umfassendes Buch nach wie vor für die Überprüfung von Interaktionen zwischen den unterschiedlichsten Medikamenten notwendig sei. Dieser Aussage hält ywesee entgegen, dass Kanada heute schon eine umfassende Adverse Drug Reaction Database betreibt.
In einem Gespräch mit Herr Balsiger am Monatag dem 17.10.2005 wird argumentiert, dass ein umfassendes Buch nach wie vor für die Überprüfung von Interaktionen zwischen den unterschiedlichsten Medikamenten notwendig sei. Dieser Aussage hält ywesee entgegen, dass Kanada heute schon eine umfassende Adverse Drug Reaction Database betreibt.
ywesee-Lösungsvorschlag
ywesee-Lösungsvorschlag \\
ywesee-Lösungsvorschlag
ywesee-Lösungsvorschlag Vernehmlassungsverfahren Swissmedic
ywesee-Lösungsvorschlag an die beteiligten Parteien.
ywesee-Lösungsvorschlag
Attach:Richtlinien_IKS_1988.pdf ywesee-Lösungsvorschlag an die beteiligten Parteien.
Wir sind ganz klar der Meinung, dass das Arzneimittelkompendiumsbuch nur noch auf Anfrage zugestellt werden soll. Somit wird sehr viel Papier gesprart. Die Informationen im Buch sind meistens zum Zeitpunkt vom Druck schon veraltet und das "Supplement-Management", welches 4tel jährlich entsteht ist einiges ineffizienter, als wenn die Ärzte die neuen FI's einfach ausdrucken oder per Internet am Stations-PC abfragen tut. Buchfreudige Ärzte können nach wie vor ein Buch bestellen, falls Sie dies wünschen. Das sind die 3 Rappen Meinung von ywesee.
Wir sind ganz klar der Meinung, dass das Arzneimittelkompendiumsbuch nur noch auf Anfrage zugestellt werden soll. Somit wird sehr viel Papier gesprart. Die Informationen im Buch sind meistens zum Zeitpunkt vom Druck schon veraltet und das "Supplement-Management", welches 4tel jährlich entsteht ist einiges ineffizienter, als wenn die Ärzte die neuen FI's einfach ausdrucken oder per Internet am Stations-PC abfragen tut. Buchfreudige Ärzte können nach wie vor ein Buch bestellen, falls Sie dies wünschen.
Das ist die 3 Rappen Meinung von ywesee.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3000 Fachinformationen. Die Hälfte aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin und Arzneimittel der Komplementärmedizin werden nun mal nicht am Krankenbett verschrieben. Dirket am Krankenbett wird zu 90% mit Original oder Generikum gearbeitet (Bsp. Ein Lungenriss wird nicht mit einem Phytothearpeutikum behandelt ;).
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3000 Fachinformationen. Die Hälfte aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin und Arzneimittel der Komplementärmedizin werden nun mal nicht am Krankenbett verschrieben. Direkt am Krankenbett wird zu 90% mit Original oder Generikum gearbeitet (Bsp. Ein Lungenriss wird nicht mit einem Phytothearpeutikum behandelt ;).
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3000 Fachinformationen. Die Hälfte aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenigen von Arzneimittel der Komplementärmedizin und Arzneimittel der Komplementärmedizin werden nun mal nicht am Krankenbett verschrieben. Dirket am Krankenbett wird zu 90% mit Original oder Generikum gearbeitet (Bsp. Ein Lungenriss wird nicht mit einem Phytothearpeutikum behandelt ;).
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3000 Fachinformationen. Die Hälfte aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenige von Arzneimitteln der Komplementärmedizin und Arzneimittel der Komplementärmedizin werden nun mal nicht am Krankenbett verschrieben. Dirket am Krankenbett wird zu 90% mit Original oder Generikum gearbeitet (Bsp. Ein Lungenriss wird nicht mit einem Phytothearpeutikum behandelt ;).
Wir sind ganz klar der Meinung, dass das Arzneimittelkompendiumsbuch nur noch auf Anfrage zugestellt werden soll. Somit wird sehr viel Papier gesprart. Die Informationen im Buch sind meistens zum Zeitpunkt vom Druck schon veraltet und das "Supplement-Management", welches 4tel jährlich entsteht ist einiges ineffizienter, als wenn die Ärzte die neuen FI's einfach ausdrucken oder per Internet am Stations-PC abfragen tut. Buchfreudige Ärzte können nach wie vor ein Buch bestellen, falls Sie dies wünschen.
Wir sind ganz klar der Meinung, dass das Arzneimittelkompendiumsbuch nur noch auf Anfrage zugestellt werden soll. Somit wird sehr viel Papier gesprart. Die Informationen im Buch sind meistens zum Zeitpunkt vom Druck schon veraltet und das "Supplement-Management", welches 4tel jährlich entsteht ist einiges ineffizienter, als wenn die Ärzte die neuen FI's einfach ausdrucken oder per Internet am Stations-PC abfragen tut. Buchfreudige Ärzte können nach wie vor ein Buch bestellen, falls Sie dies wünschen. Das sind die 3 Rappen Meinung von ywesee.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3000 Fachinformationen. Die Hälfte aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenigen von Arzneimittel der Komplementärmedizin und Arzneimittel der Komplementärmedizin werden nun mal nicht am Krankenbett verschrieben sondern mit einem Original oder Generikum (Bsp. Ein Lungenriss wird nicht mit einem Phytothearpeutikum behandelt ;).
Somit ist die Buchpublikationspflicht meiner Meinug nach nur noch halb-so-wichtig und das Buch für den Arzt halb-so-schwer.
Wir sind ganz klar der Meinung, dass das Arzneimittelkompendiumsbuch nur noch auf Anfrage zugestellt werden soll. Somit wird sehr viel Papier gesprart. Die Informationen im Buch sind meistens zum Zeitpunkt vom Druck schon veraltet und das "Supplement-Management", welches 4 jährlich entsteht ist einiges ineffizienter, als wenn die Ärzte die neuen FI's einfach ausdrucken würden oder per Internet am Stations-PC abfragen. Buchfreudige Ärzte können nach wie vor ein Buch bestellen, falls Sie dies wünschen.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3000 Fachinformationen. Die Hälfte aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenigen von Arzneimittel der Komplementärmedizin und Arzneimittel der Komplementärmedizin werden nun mal nicht am Krankenbett verschrieben. Dirket am Krankenbett wird zu 90% mit Original oder Generikum gearbeitet (Bsp. Ein Lungenriss wird nicht mit einem Phytothearpeutikum behandelt ;).
Somit ist die Buchpublikationspflicht meiner Meinug nach nur "halb-so-wichtig" und das Buch für die Arme vom Arzt "halb-so-schwer".
Wir sind ganz klar der Meinung, dass das Arzneimittelkompendiumsbuch nur noch auf Anfrage zugestellt werden soll. Somit wird sehr viel Papier gesprart. Die Informationen im Buch sind meistens zum Zeitpunkt vom Druck schon veraltet und das "Supplement-Management", welches 4tel jährlich entsteht ist einiges ineffizienter, als wenn die Ärzte die neuen FI's einfach ausdrucken oder per Internet am Stations-PC abfragen tut. Buchfreudige Ärzte können nach wie vor ein Buch bestellen, falls Sie dies wünschen.
Historisch gesehen mussten die Fachinformationen, welche sich an den Arzt richten immer in einem umfassenden Buch publiziert werden. So lauteten die Richtlinien der IKS von 1988. In einem Telefongespräch mit Herr Dogwiler in 2004 wurde mir das Argument vom Krankenbett nahegelegt: Die Buchpublikationspflicht für die FI existiert weil das Buch am Krankenbett verwendet und ein Palm oder ein Ausdruck der entsprechenden FI nicht immer sofort zu Hand sind.
Nun gut. Das Arzneimittelkompendium ist 3000 Seiten dick und enthält etwas über 3000 Fachinformationen. Die Hälfte aller Fachinformationstexte im Buch sind jedoch diejenigen von Arzneimittel der Komplementärmedizin und Arzneimittel der Komplementärmedizin werden nun mal nicht am Krankenbett verschrieben sondern mit einem Original oder Generikum (Bsp. Ein Lungenriss wird nicht mit einem Phytothearpeutikum behandelt ;).
Somit ist die Buchpublikationspflicht meiner Meinug nach nur noch halb-so-wichtig und das Buch für den Arzt halb-so-schwer.
Wir sind ganz klar der Meinung, dass das Arzneimittelkompendiumsbuch nur noch auf Anfrage zugestellt werden soll. Somit wird sehr viel Papier gesprart. Die Informationen im Buch sind meistens zum Zeitpunkt vom Druck schon veraltet und das "Supplement-Management", welches 4 jährlich entsteht ist einiges ineffizienter, als wenn die Ärzte die neuen FI's einfach ausdrucken würden oder per Internet am Stations-PC abfragen. Buchfreudige Ärzte können nach wie vor ein Buch bestellen, falls Sie dies wünschen.